Archiv der Kategorie: aktuell

nochmal urlaub…

nur leider nicht schon wieder ich, sondern patrick und jana aus berlin. bei den beiden kann man auch fast nicht mehr von urlaub sprechen, da sie ab nächste woche für (mindestens) drei monate nach südamerika reisen werden, um dort mit ihren motorrädern durch die landschaft zu cruisen. erwähnenswert ist das desshalb, weil sie in ihrem frisch eingerichteten reiseblog davon berichten werden.

beste grüsse (noch) nach berlin auf diesem weg.

urlaub!

mit sonne und ohne internetz. und für alle hiergebliebenen:

„f*** winter!“ bis anfang november dann.

nachtrag (weil ichs doch glatt vergessen hatte!):
heute ist dies dings hier 3jahre online. prost!

mut zum zweitblog

www.typographicfreedom.wordpress.com/
ich hab zwar eigentlich gerade keine ruhige minute übrig, aber da ich schon länger vor hatte mal ein paar beobachtungen aus dem öffentlichen raum zu dokumentieren, die eher in den sehr frei gestalteten [typo]grafischen bereich fallen, hab ich ein kleines fotoblog eingerichtet.

ich würde das gern als offenes projekt betreiben, also wenn euch was „schönes“ auffällt: schickt mir gern ein bild!

grau

nach drei tagen dauerregen ist auch die stimmung inzwischen etwas trist – trotz des tollen wochenendes davor!

zurück aufs land

nach unerwarteten verzögerungen werde ab jetzt wieder im malerischen willingshausen sein. also wenn jemand das rotkäppchenland kennen lernen möchte, möge er mich besuchen kommen.

prolog beendet

back to reality.
ich überlasse das hirtenhaus jetzt zwischenzeitlich touristen – im august gehts dort weiter.

zeitung

die hiesige schwälmer allgemeine hat mich am letzten freitag „angekündigt“ (leider wieder mal mit dem blöden alten aufbaubild):
schwälmer allgemeine, 2. juli 2010

(schwälmer allgemeine, 2. juli 2010)

fledermausland (doch!)

ich habe mich bei der hitze zuletzt viel aufs nachtarbeiten verlagert, da sich der arbeitsraum im dachgeschoss den tag über doch recht stark aufgeheizt hatte. gestern abend bekam ich dann besuch von einer fledermaus, die durchs offene fenster rein flog. sie kreiste ein wenig und war eigentlich viel unaufgeregter als ich. die extremen flugmanöver sehen halt doch ungewohnt aus.
dem drang die anderen fenster aufzureissen um das arme tier nicht gegen die (vermeindlich unsichtbare) scheibe fliegen zu lassen, habe ich dann aber dennoch wiederstanden — bei einem tier, das mit radarkontrolle fliegt, wäre das auch ziemlich überflüssig gewesen. das tier flog problemlos wieder dort hinaus, wo es reingekommen war.

ausserdem sind mir auf meinen wegen durch die nähere umgebung inzwischen begegnet:

(x) eichhörnchen (diverse)
(x) hase
(x) fuchs
(x) reh


3. 7. 2010 1:52uhr, blick in richtung merzhausen