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kasseler atelierrundgang 2009

Einladung_Atelierrundgang2009

ich gehöre auch dieses jahr wieder (nach 2004 und 2007) zu den, von der jury ausgewählten künstlern, die am kasseler atelierrundgang teilnehmen. am sonntag, dem 20. september ist also mein kleines atelier (mit der standortnummer 43) für die massen geöffnet — kommt bitte nicht alle auf einmal…
weitere infos, wie das leporello mit den standorten und das knapp 100seitige booklet mit der vorstellung der künstler gibts online auf der rundgangsseite oder in papierform bei diversen verteilerstellen im kasseler stadtgebiet (kassel tourist, nvv kundenzentrum mauerstraße, kulturamt der stadt kassel, kulturhaus dock 4).

einladung zum summernight late opening in erlangen

„aufgrund des besucherzuspruches wird die dauer der ausstellung mit installationen und zeichnungen des kasseler künstlers michael göbel, die aktuell in der galerie arsprototo, präsentiert wird, bis einschließlich samstag, 12. september 2009 verlängert.“

hatte ich ja schon vermeldet. einladen möchte ich noch zum „summernight late opening “ am freitag, dem  4.9.09 von 20 bis 24 uhr bei dem ich „rede und antwort“ stehen soll. es gibt bier (wohl fränkisches?) und wenn das wetter nicht völlig daneben ist wohl auch würstchen vom grill.

(be-rühren)

es scheint, als liege der unterschied zwischen echter kunst und la-la-kunst in der bereitschaft zu sterben, um den leser zu rühren.

david foster wallace

verlängerung

die arsprototo hat sich entschlossen meine ausstellung noch über die „galeriesommerferien“ (9.8. bis 1.9.2009) hinaus bis zum 12. september zu zeigen.
am 4. september wird es ein „summernight late opening“ (19-24 Uhr) mit künstlergespräch geben.

(sich selbst wählen)

sieh, darum ist es so schwer, sich selbst zu wählen, weil in dieser wahl die absolute isolation mit der tiefsten kontinuität identisch ist, weil durch sie jede möglichkeit etwas anderes zu werden, vielmehr sich in etwas anderes umzudichten, unbedingt ausgeschlossen wird.

kierkegaard „entweder – oder“

künstlergema?

was ich da bei katia im blog gelesen habe, kann künstler eigentlich nur zornig machen.
ausstellungshonorar einfordern und als „üblich“ in die regeln der kunstwelt einfügen scheint eine gute idee, aber bitte nicht auch noch eine gema für künstler schaffen, wo doch die für musiker schon nicht funktioniert!

„verwertungsgesellschaft“ ist das unwort – ever!