on the edge

die arbeit wird an verschiedenen vorgefundenen / für sie eingerichteten orten, oder als teil grösserer installationen ausgestellt – immer auf dem grat / an der schwelle.

gips, 3 x 9 x 23 cm

atelierfensterbank
atelierfensterbank

m-goebel.info

der beginn eines umzugs? nur virtuell (und bisher auch nur umgeleitet).
auch wenn ich die minusstriche eigentlich nicht mag, ist mein kunst-portfolio jetzt unter www.m-goebel.info zu finden. aktuelle sachen (wie meine ausstellung in den räumen des kasseler kulturnetzes ab dem 27. februar z. b.) werden ausserdem natürlich hier angekündigt.

shirts

ARTfittings

da das eine der beiden neuen ART-fittings shirts eine kleine hommage an ein in reykiavík gesehenes siebdruck-shirt mit dem schönen slogan „he who fears death cannot enjoy life“ ist, möchte ich hier auf die beiden neuen motive meines labels hinweisen.

so etwas wie ein fazit

es hat viel spass gemacht 6 winterliche wochen in island zu verbringen. für eine art arbeitsaufenthalt wie ich ihn [zumindest ansatzweise] verbracht habe ist diese jahreszeit im land der kontraste und extreme super.
ich wurde in den tagen, seit ich wieder hier bin immer wieder gefragt, ob- und was es denn nun gebracht hätte. ich hab mir selbst diese frage vorher nie gestellt, und beantworten kann ich sie auch nicht, aber ich denke das der aufenthalt und die eindrücke selbstverständlich einen starken einfluss auf mich hat und vor allem noch haben wird. man wird sehen…
wenn einer nach materiellen ergebnissen fragt, müsste ich mal meine ausgaben der letzten wochen zusammenrechnen [was ich aus gutem grund bisher vermieden habe] – aber mal ehrlich: glaubt jemand, das es darum ging?

touristisch gesehen würde ich jedem interessierten aber auf jeden fall den isländischen sommer empfehlen: mehr übernachtungsmöglichkeiten [als günstigste variante das zelt], mehr öffentliche verkehrsmittel, mehr licht [viel mehr!].
der winter ist wunderschön aber für sightseeing braucht es viel zeit [um ggf. auf besseres wetter bzw. offene strassen zu warten], möglichst ein eigenes [leih-] fahrzeug [mindestens 4wd – besser jeep] und eine sehr gut gefüllte kreditkarte [für das fahrzeug, die unterkünfte und das leben im allgemeinen] – die für island immer sinnvoll ist.

grundsätzlich lässt einen diese insel nicht so einfach wieder gehen. auch wenn ich gerade erst wieder hier bin, so überlege ich in einem verschlossenen hinterstübchen schon wie und wann ich wieder hinfahren könnte…

was es nun noch zu entscheiden gilt ist die zukunft dieser webseite. das bloggen hat mir viel spass gemacht und ich habe nette rückmeldungen bekommen [danke dafür!]. auf diese art und weise ist das projekt aber sicher nur als reiseblog geeignet und ich werde nun entscheiden müssen ob und -wenn ja- wie es weiter geht. zugegeben: ich tue mich schwer damit. mal sehen – ich bin offen für anregungen und kritik und ich werde irgendwann [wahrscheinlich sang und klanglos] eine entscheidung treffen.

einen nachträglichen feiertagsgruss und alles gute für 2008: von mir aus kanns losgehen, so es denn möchte!
michael.