destination
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gefunden [ 16. 08. 2009 — 18:34 — » ]

(be-rühren)

es scheint, als liege der unterschied zwischen echter kunst und la-la-kunst in der bereitschaft zu sterben, um den leser zu rühren.

david foster wallace

on the edge [ 11. 08. 2009 — 12:06 — » ]

wasserreservoir tannenwäldchen

wasserreservoir tannenwäldchen
wasserreservoir tannenwäldchen

wasserreservoir tannenwäldchen

aktuell, shows [ 7. 08. 2009 — 09:11 — » ]

verlängerung

die arsprototo hat sich entschlossen meine ausstellung noch über die “galeriesommerferien” (9.8. bis 1.9.2009) hinaus bis zum 12. september zu zeigen.
am 4. september wird es ein “summernight late opening” (19-24 Uhr) mit künstlergespräch geben.

on the edge [ 4. 08. 2009 — 19:29 — » ]

spielplatz

spielplatz

spielplatzpiratenschiff

gefunden [ 3. 08. 2009 — 19:56 — » ]

(sich selbst wählen)

sieh, darum ist es so schwer, sich selbst zu wählen, weil in dieser wahl die absolute isolation mit der tiefsten kontinuität identisch ist, weil durch sie jede möglichkeit etwas anderes zu werden, vielmehr sich in etwas anderes umzudichten, unbedingt ausgeschlossen wird.

kierkegaard “entweder – oder”

aktuell, zeugs im zwischennetz [ 1. 08. 2009 — 12:53 — » ]

künstlergema?

was ich da bei katia im blog gelesen habe, kann künstler eigentlich nur zornig machen.
ausstellungshonorar einfordern und als “üblich” in die regeln der kunstwelt einfügen scheint eine gute idee, aber bitte nicht auch noch eine gema für künstler schaffen, wo doch die für musiker schon nicht funktioniert!

“verwertungsgesellschaft” ist das unwort – ever!

gefunden [ 30. 07. 2009 — 09:24 — » ]

(eine eigene realität)

der vergangene augenblick war durch nichts in der welt wiederherstellbar. deshalb war erinnerung immer fiktion. vergangenheit war für die erinnerung nicht mehr als ein anlass zur produktion privater mythen und legenden. ihre fotoalben, fand sie, waren demnach die bilderbücher ihrer privaten legenden. die gesammelten märchen der laura stern, illustriert von laura stern. beim aufschreiben, zum beispiel im tagebuch, wurde die erinnerung noch einmal fiktionalisiert. als schriebe man einen roman auf der grundlage eines theaterstücks. erinnerung war kein abbild der wirklichkeit, sondern eine eigene realität.

tobias hülswitt “ich kann dir eine wunde schminken”

presse, shows [ 27. 07. 2009 — 15:13 — » ]

“destinations and dreams” in den ‘erlanger nachrichten’

ein artikel zur ausstellung in der galerie arsprototo.

gefunden [ 25. 07. 2009 — 11:07 — » ]

(erinnern)

lange zeit versuchte ich mich an gar nichts zu erinnern. indem ich meine gedanken auf die gegenwart beschränkte, kam ich leichter zurecht und war weniger anfällig für verstimmungen. das gedächtnis ist eine grosse falle, verstehst du, und ich tat mein bestes, um mich zurückzuhalten und dafür zu sorgen, dass meine gedanken sich nicht in die alten zeiten zurückschlichen.

paul auster “im land der letzten dinge”

shows [ 19. 07. 2009 — 11:16 — » ]

“destinations and dreams” in erlangen

ein paar bilder der Eröffnung:deadlock + serie destinations
“deadlock” + “o. T. (destinations)”
deadlock + serie destinations
“zuhause”
deadlock + serie destinations
“kathedralen”
deadlock + serie destinations
“o. T. (luna park)”

weitere bilder und installationsansichten sind schon im portfolio archiviert.

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