(kontext)
sine con text
die völlige abwesenheit von kontext bei den neuen studenten. you name it. they’ve dropped it. steve jobs. mies van der rohe. radiohead. bladerunner. 1984. sie erkennen ein klischee nicht, wenn sie es sehen. vielleicht ist das ja ein segen. ganz von vorne anfangen zu dürfen. möglicherweise.
anke tröder im “schriftstellwerk”
künstlergema?
was ich da bei katia im blog gelesen habe, kann künstler eigentlich nur zornig machen.
ausstellungshonorar einfordern und als “üblich” in die regeln der kunstwelt einfügen scheint eine gute idee, aber bitte nicht auch noch eine gema für künstler schaffen, wo doch die für musiker schon nicht funktioniert!
“verwertungsgesellschaft” ist das unwort – ever!
(feinde)
ignoring enemies is the best way to fight
auch jenny holzer twittert
(geschmack)
leide ich an gutem geschmack ?
unglaublich, aber fischli&weiss twittern…
edit: doch nicht unglaublich – war nur werbung!
friedhof

The Graveyard is a very short computer game designed by Auriea Harvey and Michaël Samyn. You play an old lady who visits a graveyard. You walk around, sit on a bench and listen to a song. It’s more like an explorable painting than an actual game. An experiment with realtime poetry, with storytelling without words.
Buying the full version of The Graveyard adds only one feature, the possibility of death. The full version of the game is exactly the same as the trial, except, every time you play she may die.
via fabian (ehemals ’shesaiddestroy.org’ und jetzt mit neuem blog)
musik
möchte gern franks belangloses möchtegern-musikbloggen kommentieren, und ihm unbedingt a place to bury strangers empfehlen – als guter mensch – aber er ist (wie ich) kommentarlos glücklich, und so enthalte ich mich. wahrscheinlich eh bekannt.