einladung zum summernight late opening in erlangen

aktuell,shows | 30. August 2009 | 16:36 | michael |

“aufgrund des besucherzuspruches wird die dauer der ausstellung mit installationen und zeichnungen des kasseler künstlers michael göbel, die aktuell in der galerie arsprototo, präsentiert wird, bis einschließlich samstag, 12. september 2009 verlängert.”

hatte ich ja schon vermeldet. einladen möchte ich noch zum “summernight late opening ” am freitag, dem  4.9.09 von 20 bis 24 uhr bei dem ich “rede und antwort” stehen soll. es gibt bier (wohl fränkisches?) und wenn das wetter nicht völlig daneben ist wohl auch würstchen vom grill.

on the edge | 26. August 2009 | 18:19 | michael |

klettergerüst

spielplatzklettergerüst

(be-rühren)

gefunden | 16. August 2009 | 18:34 | michael |

es scheint, als liege der unterschied zwischen echter kunst und la-la-kunst in der bereitschaft zu sterben, um den leser zu rühren.

david foster wallace

on the edge | 11. August 2009 | 12:06 | michael |

wasserreservoir tannenwäldchen

wasserreservoir tannenwäldchen

verlängerung

aktuell,shows | 7. August 2009 | 09:11 | michael |

die arsprototo hat sich entschlossen meine ausstellung noch über die “galeriesommerferien” (9.8. bis 1.9.2009) hinaus bis zum 12. september zu zeigen.
am 4. september wird es ein “summernight late opening” (19-24 Uhr) mit künstlergespräch geben.

on the edge | 4. August 2009 | 19:29 | michael |

spielplatz

spielplatzpiratenschiff

(sich selbst wählen)

gefunden | 3. August 2009 | 19:56 | michael |

sieh, darum ist es so schwer, sich selbst zu wählen, weil in dieser wahl die absolute isolation mit der tiefsten kontinuität identisch ist, weil durch sie jede möglichkeit etwas anderes zu werden, vielmehr sich in etwas anderes umzudichten, unbedingt ausgeschlossen wird.

kierkegaard “entweder – oder”

künstlergema?

aktuell,zeugs im zwischennetz | 1. August 2009 | 12:53 | michael |

was ich da bei katia im blog gelesen habe, kann künstler eigentlich nur zornig machen.
ausstellungshonorar einfordern und als “üblich” in die regeln der kunstwelt einfügen scheint eine gute idee, aber bitte nicht auch noch eine gema für künstler schaffen, wo doch die für musiker schon nicht funktioniert!

“verwertungsgesellschaft” ist das unwort – ever!

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