(misere)
das wort wurde uns nicht gegeben,
damit wir unserer misere ausdruck verleihen,
sondern damit wir sie verklären.
n. g. davila
das wort wurde uns nicht gegeben,
damit wir unserer misere ausdruck verleihen,
sondern damit wir sie verklären.
n. g. davila
ausgestellte arbeiten: “kathedralen”, “lepidoptera (aus der serie der pretiosen)”, “chronos (aus der serie der pretiosen)” und die Zeichnung “o. t. (luna park III), die nicht auf den bildern zu sehen ist.
zur eröffnung der ausstellung “michael göbel, dagmar und thomas helmbold” in der galerie schinkel & sehl in hannover möchte ich herzlich einladen.
eröffnung: freitag, 19. april 2013 um 19.00 uhr
19. 4. bis 1. 6. 2013, donnerstags bis samstags 17 – 21 uhr und nach vereinbarung
galerie schinkel & sehl
rauschenplatstr. 2
30659 hannover
0511.6463739
die schizophrenie ist nichts anderes als die angst zu existieren oder die angst, möglicherweise nicht zu existieren.
ernst augustin “raumlicht”
what the really great artists do is they’re entirely themselves. they’re entirely themselves, they’ve got their own vision, they have their own way of fracturing reality, and if it’s authentic and true, you will feel it in your nerve endings.
david foster wallace
einblick in die ausstellung “bergungen” in der bergkirche in wiesbaden:
“o. T.”, “o. T. (Stuhl und Bett)” und “on the edge”
the city is a catalogue of models and precedents: all the desirable elements that exist scattered through the old world finally assembled in a single place.
rem koolhaas “delirious new york: a retroactive manifesto for manhattan” 1978
mythos ist die summe der bewußten und unbewußten, in sorge gekleideten erinnerung. mythos ist die vernetzung aller speicher, ist ein menschliches kunstprodukt, ist die vom auge gefilterte metaphorisierung der welt.
helmut krausser “melodien”