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bilder aus offenburg

shows, works — 11. März 2014 — 19:16 — michael

blick in die ausstellung blick in die ausstellung "pförtnerloge (aus der serie der 'gedankengebäude')" "lunapark models (deadlock II)" "o. t. (portal)" & "fifth floor" (von elke zauner) "o. t. (serie 'secret rooms')" "brown fields" & "light blue square" (beide von elke zauner) "endless summer" (von elke zauner) "phantasialand" (von elke zauner) empore: "o. t.", "chronos" & "lepidoptera" "stars in my crown" & "wall of fame" (beide von elke zauner) "chronos" & "lepidoptera" 4x "o. t." (elke zauner) & "o. t. (ausder serie 'parkdecks')" "o. t. (aus der serie 'parkdecks')" empore

endlich bin ich dazu gekommen eine kleine bilderschau der ausstellung hier zu veröffentlichen. meine einzelarbeiten werden auf meiner portfolioseite (zum teil erst demnächst) noch etwas ausführlicher präsentiert.


lokaler hinweis

presse, shows — 4. März 2014 — 18:25 — michael

heute in der kasseler hna unter der rubrik “kultur -> kurz notiert” (s. 15). überraschend, aber nett!

HNA_2014-03maerz_04_Seite_15


(expect nothing)

gefunden — — 18:22 — michael

my philosophy is: it’s none of my business what people say of me and think of me. i am what i am and i do what i do. i expect nothing and accept everything. and it makes life so much easier.

anthony hopkins


ausstellungsbesprechung

aktuell, presse, shows — 26. Februar 2014 — 18:06 — michael

bevor ich dazu gekommen bin die fotos der ausstellung aufzubereiten, gibts hier eine besprechung aus der badischen zeitung (dort auf der webseite auch mit bild):

Expansive Malerei trifft auf dreidimensionale Kulturkritik
Malerin Elke Zauner und Objektkünstler Michael Göbel zeigen im Artforum ihre gemeinsamen künstlerischen Ansätze.

OFFENBURG. Scheinbar spielerisch haben die beiden Künstler Elke Zauner und Michael Göbel in der Galerie des Artforums die Räume bestückt. Leicht und frei kommen die Kunstwerke auf Wand und Sockel daher, als ob man daran weitermalen und weiterbauen könnte. Dabei ist alles streng geplant. Kein Bild von Zauner entsteht aus dem gestischen Strich und kein Objekt stellt Göbel mit schneller Hand zusammen. Die Malerin aus München und der Objektkünstler aus Kassel haben sich bei Symposien kennengelernt und bemerkt, dass sie künstlerisch ähnliche Ansätze haben. Dies ist ihre erste gemeinsame Ausstellung: er, 1973 in Niedersachsen geboren, Studium an der Kunsthochschule in Kassel – sie, 1972 in Bayern geboren, Studium an der Akademie für bildende Künste in München.

Da sind die bemalten Wände und Leinwände von Elke Zauner, die quasi über sich hinausmalt. Expansiv sind die Konstruktionen, die sie zunächst auf einer Leinwand anlegt, deren Linien und Farbflächen jedoch den dafür vorgesehenen Rahmen verlassen und sich wie Baugerüste und Kräne über die gesamte Wand verteilen und ihre eigene Architektur schaffen. Perspektivische Fluchten bringen Dynamik, Farbe verleiht den Linien Hierarchie und den Flächen harmonische Muster. Der Betrachter beobachtet von seinem Standort aus den Bau einer Großstadt im Zeitraffer.

Stillstand, Eingefrorensein als Gefühlsausdruck, vermitteln die Arbeiten von Michael Göbel. Zwei Modelle bereits ausgeführter Arbeiten liegen wie Opfer einer beendeten Freizeitkultur auf einem Sockel: das Fragment eines Riesenrads und das eines Kettenkarussells. Inhaltlich eine ebenso zufällige wie treffliche Ergänzung zum großen Wandbild von Elke Zauner, das sie Phantasialand genannt hat. Die Eindrücke habe sie beim Arbeiten im Freizeitpark bei Köln gesammelt. Auch das Riesenrad von Michael Göbel hat eine reale Geschichte. Der Künstler bezieht sich auf einen Mitte der 1980er Jahre in Plan befindlichen Rummelplatz in Prypjat, der den Angestellten des Atommeilers in Tschernobyl Abwechslung verschaffen sollte. Das Projekt ist gestoppt worden.

Göbel schafft dreidimensionale Objekte und gibt ihnen einen einheitlichen Anstrich. Gleichmachen will er individuelle Erscheinungen, kaum mehr unterscheidbar voneinander – ob es Baukastenelemente sind, die er in seiner eierschalenfarbenen Pförtnerloge zeigt, oder Riesenrad und Karussell. Unter ihrer monochromen Hülle verlieren die Gegenstände ihre Einzigartigkeit. Göbel setzt sich kulturkritisch mit dem Individualismus auseinander. Auf der oberen Etage zeigt er seine Schmetterlingssammlung, die er selbst gebaut und einheitlich geschwärzt hat, ebenso Armbanduhren in offenen Schatullen. So entzieht er den Dingen ihre Daseinsberechtigung als bunte Schönheit oder modernes Designobjekt. Auch zeichnerisch untersucht Göbel die Grenzen des Monochromen. Mit hellen Grautönen auf weißem Papier entwirft der Künstler Stillleben, die ganz subtil ihre Komplexität entfalten.

Künstlerkreis Ortenau: Bis 23. März Ausstellung “Raumfluchten” von Elke Zauner (Malerei) und Michael Göbel (Skulptur/Objekt), Galerie im Artforum, Okenstraße 57, Offenburg. Öffnungszeiten: Freitag, 17 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag, 14 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter http://www.kuenstlerkreis-ortenau.de


raumfluchten in offenburg

shows — 6. Februar 2014 — 16:25 — michael

elke zauner & michael göbel
23. februar – 23. märz 2014
galerie im ARTFORUM, offenburg
künstlerkreis ortenau e. v., okenstraße 57, 77652 offenburg


ist das noch punkrock?

aktuell — 21. Dezember 2013 — 10:38 — michael

keks

die besten wünsche für die feiertage und eine guten start in 2014 wünsche ich.


“sic semper tyrannis” bilder

shows, works — 29. November 2013 — 09:57 — michael

pavillon von außen 80x "lepidoptera" oliver scharfbier "sic semper tyrannis" oliver scharfbier  "warme melodie" und meine "o. t. (ölmäntel)" pavillon oliver scharfbier "alle sieben jahre" "alle sieben jahre" (detail) o. t. (serie: "destinations") "burning car" und scharfbiers "elfkommazwei kilo widerstand (sic semper tyrannis)" "elfkommazwei kilo widerstand (sic semper tyrannis)" detail "burning car"

arbeiten von oliver scharfbier:
sic semper tyrannis (2012, tinte/tusche auf papier, 24 x 16,5 cm, gerahmt)
warme melodie (2013, tusche und buchdruckfarbe auf nessel, 185 x 150 cm)
alle sieben jahre (2013, collage, metall, glas, leuchtstoffröhre, papier, 166 x 30 x 19 cm)
elfkommazwei kilo widerstand (sic semper tyrannis) (2013, beton, eisen, holz, 24 x 19 x 19 cm + sockel)

arbeiten von michael göbel:
lepidoptera (aus der serie der pretiosen) (2012/2013, 80 von insgesamt 100 einzelarbeiten, bitumen-wachsgemisch und tafellack auf verschiedenen materialien, je 20 x 15 x 2 cm)
o. t. (2010, pvc-regenjacke, lack auf mdf, ca. 60 x 30 x 170 cm und ca. 50 x 25 x 160 cm)
o. t. (serie: „destinations“) (2008, 5 zeichnungen, marker auf papier, je 30 x 40 cm)
burning car (2011, glas (geätzt), 80 x 120 cm)


eröffnung im milchhof berlin

aktuell, shows — 21. November 2013 — 16:39 — michael

ein “previewbild” für heute abend:

Milchhof


sic semper tyrannis
eine ausstellung mit oliver scharfbier in berlin

shows — 29. Oktober 2013 — 12:23 — michael

Einladung Milchhof Scharfbier Goebel

sic semper tyrannis
michael göbel & oliver scharfbier
ausstellungspavillon im milchhof berlin
21. 11. – 1. 12. 2013
vernissage: 21. november 2013, 19uhr
finissage: 1. dezember 2013, 17uhr
milchhof e. v., schwedter str. 232, 10435 berlin


(warum man welche kunst macht)

gefunden — 12. Oktober 2013 — 16:13 — michael

die leute meinen immer, sie müssten einen privat kennenlernen, und dann wissen sie auch, warum man welche kunst macht. das stimmt aber nicht. das private hat mit der kunst nur bedingt etwas zu tun.

helge schneider


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